Gut ist redundant und regelmäßig!

“Doppelt gemoppelt hält besser.”

…klingt abgedroschen; ist es auch, trifft es aber selten besser, als beim – für viele meist unliebsamen – Thema: Datensicherung.

Irgendwann kommt der “Tag X“, an dem man mal versehentlich was löscht oder falsch abspeichert. Beides weniger tragisch und in der Regel mit Bordmitteln wieder rückgängig zu machen; also, noch mal glimpflich davongekommen.

Es kann aber auch einfach mal die Festplatte “abrauchen” (fatal), denn die Festplatte ist ein endliches Speichermedium. Das hätte ich Ihnen sagen können. Womit wir also bei der “Holzhammer-Methode” wären. Nur… braucht es die wirklich? Beantworten Sie sich die Frage selbst und überlegen Sie sich, was wäre wenn das wirklich und vor allem plötzlich – ohne Vorankündigung und doppelten Boden – passiert. Ich denke, dass das unter Umständen so manchen die Existenz kosten könnte. Ein “kleiner” Laden oder eine “One-Man-Show” (Selbständige, Freelancer etc.) wäre ziemlich aufgeschmissen ohne die alles bedeutenden Projektdaten, Kundendaten, Bilder, Schriftstücke, den Steuer-“Kram” oder was auch immer (gerade) wichtig ist.

Denn meistens dann – und da gibt’s direkt noch was ins Phrasenschwein – wenn man die Sicherung “mal” braucht, gibt es keine, weil man dieses “lästige” Thema immer wieder vor sich hergeschoben hat. Und damit wären wir wieder am Anfang.

Nur… warum eigentlich, frage ich mich immer wieder? Denn – je nach Unternehmensgröße, dem Umfang der Daten usw. – braucht es dazu nicht zwangsläufig viel. Es muss keine Bandsicherung (m.E. ohnehin nicht mehr zeitgemäß) oder ein RAID-System mit 53 Festplatten sein, aber bitte nicht “mit ohne” …um an dieser Stelle mal meine 2½ jährige Tochter zu zitieren. 😉

Fragen Sie mich; ich finde eine geeignete Lösung. Versprochen. 🤞🏻

Jan Neumann | IT-Zeugs und smarte Dinge